Demenzverlauf mildern

Tipps für den Umgang mit Demenz

Der passende Umgang mit Demenz kann den Verlauf der Erkrankung teilweise positiv beeinflussen. Er kann dazu beitragen, dass die Erkrankung nicht so rasch fortschreitet und Symptome sich weniger stark ausprägen. Zudem kann weiteren gesundheitlichen Problemen vorgebeugt werden. Dazu gilt es vor allem, die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden zu fördern sowie regelmäßig professionellen Rat einzuholen.

Die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der pflegebedürftigen Person stehen im Mittelpunkt. Wichtig ist, Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. Dazu sind Akzeptanz und Geduld sowie ein respektvoller und zugewandter Umgang zentral. Überreden, Drängen oder gar Bevormunden sind nicht hilfreich und können sich negativ auswirken.

Aktivität im Alltag fördern

Regelmäßige Aktivität im Alltag trägt dazu bei, die Selbständigkeit zu erhalten. Denn dadurch werden Beweglichkeit und kognitive Fähigkeiten gefördert. Eine gewohnte, strukturierte und gemeinsame Alltagsgestaltung vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Dabei gilt es, zu motivieren und gezielt zu unterstützen, aber nicht zu überfordern.

  • Behalten Sie im Alltag möglichst viele Gewohnheiten bei.
  • Erstellen Sie gemeinsam Wochenpläne mit Aufgaben und Terminen.
  • Verwenden Sie Wandtafeln oder Kalender, um Termine, Adressen und wichtige Informationen zu notieren.
  • Überlassen Sie der erkrankten Person im Alltag einfache und gewohnte Aufgaben, etwa beim Kochen oder der Hausarbeit.
  • Erinnern Sie an Alltagstätigkeiten, z. B. die Körperpflege oder das Ankleiden. Unterstützen Sie, aber nehmen Sie Tätigkeiten nur ab, wenn Hilfe nötig ist.
  • Fördern Sie selbstständige Beschäftigung, etwa Rätsel lösen oder leichte Näharbeiten. Bieten Sie kreative Tätigkeiten an, z. B. zeichnen oder ein Fotoalbum gestalten. Bewerten Sie das Ergebnis nicht.
  • Unternehmen Sie etwas gemeinsam. Spielen Sie z. B. ein Gesellschaftsspiel oder machen Sie einen Ausflug in einen Park.
  • Fördern Sie soziale Kontakte. Sorgen Sie für telefonische Erreichbarkeit der pflegebedürftigen Person. Unterstützen Sie dabei, Besuche zu empfangen.
  • Ermuntern Sie dazu, sich an Gesprächen zu beteiligen.
  • Passen Sie Ihre Sprache an: Sprechen Sie in einfachen und kurzen Sätzen. Achten Sie auch auf Gestik und Mimik. Bei fortgeschrittener Demenz steht die Körpersprache zur Kommunikation im Mittelpunkt.
  • Beobachten Sie die pflegebedürftige Person: Verhalten, Körpersprache und Tonfall können auf Gefühle und Bedürfnisse hinweisen. Gibt es Anzeichen, dass sie etwas Bestimmtes tun möchte, z. B. Spazierengehen? Muss sie zur Toilette? Oder könnte sie Beschwerden haben, etwa Schmerzen?
  • Ermöglichen Sie es, gewohnte Termine beizubehalten, etwa den Friseurbesuch, den Gymnastikkurs oder den Bingo-Nachmittag.
  • Unterstützen Sie gezielte Aktivitäten zur Bewegungsförderung, z. B. indem Sie das Treppensteigen trainieren oder spezifische Übungen machen. Nutzen Sie auch organisierte, angeleitete Übungsangebote für Menschen mit Demenz, z. B. Sporttraining für Kraft und Koordination. Weitere Anregungen, wie Sie Menschen mit Demenz beim Bewegen unterstützen können, finden Sie in den ZQP-Tipps Bewegung fördern.
  • Fördern Sie einen erholsamen Schlaf. Informationen zum Thema Schlaf erhalten Sie in den ZQP-Tipps Schlafproblemen vorbeugen.

Umgebung anpassen

Eine vertraute und übersichtlich gestaltete Umgebung hilft Menschen mit Demenz, sich zu orientieren und so möglichst selbstständig zu bleiben. Dazu tragen auch Maßnahmen bei, die für Sicherheit sorgen, um zum Beispiel Verirren oder Verletzungen zu vermeiden.

  • Belassen Sie die Gestaltung der Wohnung möglichst so, wie es gewohnt ist.
  • Platzieren Sie wichtige Gegenstände wie Brille, Telefon oder Geldbeutel an gewohnten Stellen.
  • Kennzeichnen Sie einige Stellen in der Wohnung, z. B. die Toilette, das Schlafzimmer, den Kühlschrank. Bringen Sie dazu Fotos, einfache Schriftzüge oder selbst gemalte Bilder an.
  • Sorgen Sie dafür, dass Gehhilfen griffbereit und funktionstüchtig sind.
  • Beseitigen Sie Stolperfallen wie Teppiche, Fußmatten oder Kabel.
  • Heben Sie Türrahmen, Türen, Geländer oder elektrische Schalter möglichst farblich hervor.
  • Nutzen Sie nach Möglichkeit helle Bodenbeläge.
  • Achten Sie auf eine gute Beleuchtung in der Wohnung. Leuchten Sie auch die Ecken gut aus, um Schatten zu vermeiden.
  • Nutzen Sie nachts Lichterketten, Nachtlichter für die Steckdosen oder Bewegungsmelder mit Zeitschaltuhr.
  • Hängen Sie eventuell Spiegel mit Tüchern ab. Sie lösen bei Menschen mit Demenz mitunter Angst aus.
  • Entfernen Sie Gefahrenquellen wie giftige Pflanzen, Feuerzeuge, Putzmittel, Medikamente, scharfe Messer oder Fön. Bewahren Sie gefährliche Gegenstände sicher auf, etwa in einem abschließbaren Schrank. Sie können Schranktüren und Schubladen auch mit einer Sicherung versehen.
  • Verstellen oder verdecken Sie gefährliche Bereiche wie Treppen oder Sicherungskasten.
  • Ziehen Sie abschließbare Fenster in Erwägung.
  • Nutzen Sie Sicherheitstechnik, z. B. Alarmsysteme wie Wasser-, Brand- und Rauchmelder, Wasser­­regulatoren oder eine Herdsicherung. Lassen Sie sich dazu vorab beraten.
  • Holen Sie fachlichen Rat zur Umgestaltung der Wohnung ein.

Kognitive Fähigkeiten aktivieren

Auch wenn Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt sind, kann das Gehirn teilweise trainiert und in vielfältiger Weise positiv aktiviert werden. Dabei ist immer darauf zu achten, Frust zu vermeiden und nicht zu überfordern. Solche Angebote sollten Freude bereiten und zum Mitmachen motivieren.

  • Unterstützen Sie im frühen bis mittleren Stadium die Teilnahme an kognitivem Einzel- oder Gruppentraining, um Wahrnehmung, Lernfähigkeit und Denkvermögen zu fördern. Lassen Sie sich zu Angeboten fachlich beraten.
  • Sorgen Sie für Bewegung.
  • Probieren Sie, ob es möglich ist, Bewegung mit kognitiven Übungen zu kombinieren, z. B. Sitzgymnastik und dabei singen.
  • Schreiben Sie gemeinsam Einkaufslisten.
  • Kochen Sie gemeinsam.
  • Regen Sie zu Aufgaben an, die Sortieren und Organisieren erfordern, etwa die Einkäufe wegzuräumen.
  • Spielen Sie gemeinsam z. B. Wortspiele, Karten, Memory oder Mensch-ärgere-Dich-nicht.
  • Malen, singen oder tanzen Sie gemeinsam.
  • Sprechen Sie über gemeinsame Erlebnisse etwa mit der Familie oder Freunden. Stellen Sie Fragen zum früheren Arbeitsleben oder dem Hobby. Lassen Sie sich über besondere Geschehnisse wie die Geburt der Kinder oder Enkel berichten.
  • Wecken Sie Erinnerungen, um positive Gefühle auszulösen. Nutzen Sie dazu z. B. alte Fotos, vertraute Musik oder Gerüche.

Mit schwierigen Symptomen umgehen

Im Verlauf einer Demenz kann es zu Symptomen kommen, die auch für das Umfeld schwierig sein können. Dazu gehören zum Beispiel starke Unruhe, fortwährendes Rufen oder Aggressivität. Der Umgang hiermit hat teilweise Einfluss darauf, ob sich Symptome eher verstärken oder etwas verringern.

  • Informieren Sie sich über die vorliegende Form der Demenz, Symptome und Möglichkeiten, damit hilfreich umzugehen. Dies wird unter anderem in Pflegekursen vermittelt.
  • Versuchen Sie, den Menschen mit der Demenz so anzunehmen, wie er ist. Korrigieren und Verbessern Sie nicht. Akzeptieren Sie dessen Bedürfnisse und veränderte Wahrnehmungen.
  • Gestehen Sie sich Zeit zu, um in die Rolle der oder des Angehörigen eines Menschen mit Demenz hineinzuwachsen. Akzeptieren Sie z. B., wenn Sie mitunter ungeduldig reagieren oder ärgerlich sind. Versuchen Sie, es beim nächsten Mal besser zu machen.
  • Nehmen Sie negatives, z. B. abwehrendes Verhalten des Menschen mit Demenz nicht persönlich.
  • Beobachten Sie Verhalten, Körpersprache und Tonfall. Möglicherweise zeigen sich Muster in ähnlichen Situationen. Dies zu erkennen, kann helfen, Gefühle und Bedürfnisse besser zu verstehen und darauf zu reagieren. Beispielweise kann Unruhe oder Aggressivität durch Harndrang, Angst oder Schmerzen verursacht werden.
  • Holen Sie fachärztlichen Rat ein, wenn des Öfteren belastende Verhaltensweisen wie Unruhe, Ängstlichkeit, Abwehr oder Aggressivität auftreten.
  • Meiden Sie möglichst Situationen, die die Person stark verunsichern oder ängstigen. Beispielsweise kann es ein, dass eine Rolltreppe sehr irritiert. Nutzen Sie dann lieber den Aufzug.
  • Setzen Sie optische Hilfsmittel ein, um die Person vor dem Verirren zu schützen. Sie können z. B. den Ausgang mit einem Vorhang verbergen. Oder Sie bringen einen Bewegungsmelder mit einem Licht- oder Tonsignal an der Wohnungstür an.
  • Wirken Sie Berührungsängsten im Umfeld entgegen, indem Sie über eventuell unerwartetes Verhalten aufklären. Dazu können Sie z. B. in der Öffentlichkeit „Verständnis-Kärtchen“ nutzen. Solche Kärtchen erhalten Sie kostenfrei bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
  • Beobachten und respektieren Sie Ihre Belastungsgrenzen. Sorgen Sie für Erholungsphasen. Schaffen Sie sich innerhalb der Wohnung die Möglichkeit, sich zurückzuziehen.
  • Nutzen Sie Entlastungsangebote aus der Pflegeversicherung, z. B. Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege.
  • Tauschen Sie sich mit anderen aus, etwa in einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz. Adressen erhalten Sie z. B. bei den regionalen Alzheimergesellschaften.
  • Fordern Sie möglichst konkret Hilfe ein, bevor der Ärger zu groß wird und problematische Konflikte wie Übergriffe auftreten. Beziehen Sie Familie oder Freundeskreis ein. Sie könnten beispielsweise bei Einkäufen unterstützen oder nächtliche Einsätze übernehmen.
  • Nutzen Sie Beratungsangebote, die sich auf Konflikte in der Pflege spezialisiert haben.

Tipps zur Vorbeugung und zum Umgang mit Konflikten in der Pflege bietet das ZQP-Onlineportal www.pflege-gewalt.de. Dort wird auch das jeweils aktuell erreichbare Hilfetelefon für akute Krisensituationen in der Pflege angezeigt.

Fachlichen Rat einholen

Eine gute fachliche Unterstützung bietet die Chance, die Erkrankung im Alltag besser zu bewältigen, Symptome der Demenz zu lindern und das Fortschreiten hinauszuzögern.

  • Holen Sie professionellen Rat ein, wie Sie geistige Fähigkeiten fördern können und welche Bewegungsübungen geeignet sind. Lassen Sie sich erläutern, wie Übungen durchzuführen sind und in den Alltag eingebaut werden können. Fragen Sie dazu z. B. bei der Ärztin oder dem Arzt, der Pflegefachperson, der Ergotherapie oder der Physiotherapie nach.
  • Informieren Sie sich bei den Fachleuten auch über geeignete Gruppenangebote zur Förderung von Kognition und Alltagsfähigkeiten.
  • Fragen Sie die Ärztin oder den Arzt, welche Therapien ärztlich verordnet werden können, z. B. Ergotherapie oder Physiotherapie.
  • Wenden Sie sich an die Ärztin oder den Arzt, wenn Sie bemerken, dass sich kognitiven Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person stark verschlechtern oder Aggressionen auftreten.
  • Lassen Sie auch ärztlich abklären, wenn die pflegebedürftige Person ungewollt Gewicht verliert oder wesensverändert ist.
  • Besuchen Sie mit der pflegebedürftigen Person eine sogenannte Gedächtnissprechstunde, um sich zu Therapien beraten zu lassen. Adressen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
  • Achten Sie allgemein auf regelmäßige ärztliche Untersuchung. Einige chronische Erkrankungen, können unbehandelt zu kognitiven Beeinträchtigungen führen. Das sind beispielsweise Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Herz-Rhythmus-Störungen.
  • Nehmen Sie professionelle Pflegeberatung in Anspruch, etwa zur Organisation der Pflege, zu Pflegeleistungen, zu Hilfsmitteln, zur Wohnraumanpassung und zu Entlastungsangeboten. Solche Beratung erhalten Sie kostenfrei beispielsweise bei der Pflegekasse, einem Pflegestützpunkt oder bei compass private pflegeberatung.
  • Wenden Sie sich mit Fragen und Sorgen an das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

QUELLEN
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AKTUALISIERT
am 26.08.2021

AUTOREN
M. Haeger, K. Lux, D. Sulmann